Düster geht die Welt zugrunde. Das behauptet zumindest die spirituelle Umweltbewegung, um Roger Hallam und Gail Bradbrook, Extinction Rebellion, welche eher einer Untergangssekte als einer Protestbewegung gleicht.
Mit „Armageddon“ thematisiert Ben Galo ihre Angstmacherei, Manipulation sowie das sektenartige Auftreten. Unterstützt wurde er von BlackUp und eMa Berlin, welche viele Ideen zum Text beisteuerten.
Das Ergebnis kann sich hören lassen. „Armageddon“ ist kein für Ben Galo typisches Projekt. Anders als bei seinen anderen Songs, die insgesamt sehr wütend und protestierend klingen, nimmt Ben hier ganz gezielt eine finstere Rolle ein und spielt mit schwerfälligen Metalsounds.